Die letzten Jahre segelten wir stets in minimaler Besetzung mit maximaler Belastung weniger Schultern. Das muss sich dieses Jahr ändern, sonst packen wir es nicht unserem Anspruch an eine schöne Alternative zur volkstümlichen Tristesse, die das Juze vom 18. bis 22. September umgeben wird, gerecht zu werden.
Von Planung über Vorbereitung bis Durchführung sind alle die ein Interesse daran haben, diese Insel im faden Konsumrummel aufrecht zu erhalten gefragt, da wir, die wir – zu teilen – formal längst nicht mehr der Jugend angehören, sonst die Segel streichen – auch wenn das nicht in unserem Wunsch entspricht.
Wenn wir jetzt „An die Riemen!“ rufen, ist der Grund die Hoffnung, es gemeinsam zu schaffen die Flaute zu überwinden, auf dass bald wieder eine Brise weht.
Vom Flicken der Planken, übers Rollen der Fässer bis zum Schrubben des Decks ist genug Arbeit für alle da; es braucht Steuerleute, Rudernde, Navigator*innen und Schatzmeister*innen die das Gold zählen.
Wir haben eine Chance am Samstag, den 30.08. ab 20:00 Uhr das Ruder herumzureißen und treffen uns im JuZe um den Kurs zu setzen. Also kommt aus euren Löchern und heuert an und bestimmt diesen Kurs mit uns.
Kein Fußbreit der Flaute!
