Rasen määäääähen!!!

Voller Motivation *hust* hat sich Eric den Rasenmäher geschnappt und sorgt dafür, dass unser alles geliebter Garten wieder ansehnlich wird 🙂

„Ansehnlich“ war dieser nämlich nicht mehr und nur mit der Kraft der Motorsense konnte schließlich der Rasenmäher zum Einsatz gebracht werden.

Keller ausräumen!!!

Wir BufDis waren jetzt die letzten zwei Tage damit beschäftigt den Burgbergkeller vom angehäuften Müll des Jugendbüros zu befreien – falls jemand jemals vorhaben sollte Farbe beim crailsheimer Wertstoffhof abzugeben -> das wird nicht funktionieren. 


Als dieses Bild entstand standen wir vor der traurigen Tatsache, keinen Tropfen Flüssigkeit dabei zu haben. Das kommt nächstes mal auf die ToDo-Liste

Freudestrahlend wurde unser JuZe-Bus dann randvoll bepackt.

 

Der Cajon- Bau geht in die zweite Runde

Phase 2: Die Seitenwände

Wie beim letzten Post schon angekündigt, ging es mit den Seitenwänden der Cajons weiter. Und wie beim letzten Mal gab’s voher wieder eine kurze Erklärung der einzelnen Arbeitsschritte.


Als erstes wurden die Leisten zurechtgeschnitten, je zwei Leisten für eine Seitenwand

 

Diesmal musste mehr geschraubt werden als bei den Böden, das war auch etwas schwieriger für die Kinder, hat aber letztendlich doch geklappt!

Nächstes Mal wird das Schallloch in die Rückwand gesägt und der Deckel gefertigt!

Falls Du auch gerne ein Cajon bauen möchtest, dann komm einfach auf uns BufDis zu oder ruf unter 07951/ 41400 an, wir würden uns freuen! 🙂

Cajon-Bau mit der Fröbelschule

Die Kinder der 6. Klasse, der Fröbelschule waren zu Gast im Jugendzentrum. Denn der Bau eines eigenen Cajons stand auf dem Plan!

Phase 1: Der Boden

Von unserem Schreiner Roland gab es eine kleine Einführung…

… und dann ging es auch schon los!

Nachdem alle Stücke von den Kindern zurecht geschnitten wurden, war zusammenschrauben angesagt

 

 

 

 

 

Abschleifen nicht vergessen und TADAAA der Boden wäre schon mal geschafft!

 

 

 

 

 

 

Da nun alle Böden fertig geworden sind, wird es nächstes Mal mit Phase 2 weitergehen- Den Seitenwänden!!!

Falls Du auch gerne ein Cajon bauen möchtest, dann komm einfach auf uns BufDis zu oder ruf unter 07951/ 41400 an, wir würden uns freuen! 🙂

 

Distorted Summernight

Freitag, 02.06.2017

Die Brasilianische Thrash-Metal Band Jackdevil ist auf Tour durch Europa und wir freuen uns darüber, dass eine ihrer Stationen das Juze sein wird.

https://www.jackdevil.com/
https://www.youtube.com/watch?v=KK0-StlHqfY
https://www.facebook.com/jackdevilband/?ref=ts&fref=ts

Als weiteren Gast dürfen wir die Thrash-Metal Band Nuclear Warfare aus Stuttgart willkommen heißen.
http://www.nuclearwarfare.de/
https://soundcloud.com/nuclear-warfare/albums
https://www.facebook.com/ThrashMetalTank/?fref=ts

Zu guter Letzt freuen wir uns auf die Show der lokalen Grindcore Band False Flag Attack.

https://www.facebook.com/falseflagattackgrind
https://www.youtube.com/user/FalseFlagAttackGrind
https://falseflagattack.bandcamp.com/

Doors: 19:00Uhr
Beginn: ca. 19:30 Uhr
Eintritt: 5€

Osterfolk!

Am Ostersonntag, den 16.04., laden Adieu Tristesse e.V und das Crailsheimer Jugendzentrum zu einem bunten Reigen von kauzigem Antifolk bis zu furiosem Klez´n Roll. Endlich wieder Osterfolk!

Eröffnet wird der Abend von „Momo von der Hirtenwiese“, akustisch wird er hinter die Lieder seiner Idole treten um sie uns bescheiden vorzustellen.

Dann noch ein Solokünstler, auch wenn er als „The Black Elephant Band“ auftritt. Jan Bratenstein ein vielseitiger Künstler, den wir zu Ostern als eigenwilligen Antifolker kennenlernen werden, dessen Musik so klingt, als wäre Jack Black mit Bob Dylan versumpft. Jedenfalls präsentiert er uns ungeschliffene, gestochen scharf auf den Punkt kommende, englischsprachige Songminitaturen voll von schrägem Humor und bitterbösen Weltbetrachtungen, die schlecht gestimmte Gitarre dabei schnörkellos rudimentär, die Stimme ein wütendes Knurren, kaum ein Lied länger als zweieinhalb Minuten. Harr.

Dann „We are Rinah“, eine Band über die wir uns schon freuten, als sie noch „Sidewalk“ hieß. Ebenso leicht, wie Rinah (hebräisch für „Frohgesang“) über die Lippen geht, verfeinert die Band eingängige, englischsprachige Rockmusik mit Balkan- und Klezmerelementen. Über Genregrenzen hinweg werden feine Melodien, dramatische Riffs und gekonntes Songwriting geboten. Kurz: Klez’n’Roll.
Das Mädchen und die fünf Jungs der Stuttgarter Band haben viel Konzert-Erfahrung im Gepäck und somit überzeugen die Songs live dermaßen. Die Show ist großer Tanzsport, absolut energiegeladen, voller Spielfreude und zaubert ein zufriedenes Grinsen auf die verschwitzten Gesichter der Konzertbesucher.

Also raus aus dem Osternest und rein in die Folkpit! Einlass: 20.00 Uhr.

Erich Beyerbach

Mit dem 31. März 2017 endet die Amtszeit von Erich Beyerbach — alias Barny — und damit auch eine beeindruckende Ära, wie es sie so in Crailsheim noch nicht gegeben hat.

Als Gründungsmitglied und ehemaliger Vorstand des Jugendzentrum Crailsheim e.V. im Jahr 1974, also vor ziemlich genau 43 Jahren, engagierte er sich in den folgenden Jahrzehnten in der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Crailsheim und war dem selbstverwalteten Jugendzentrum mit seinen zahlreichen ehrenamtlichen Vorständen stets ein solidarischer Berater, Unterstützer und Wegbereiter unterschiedlichster Projekte. So entstanden unter seiner Führung das Arbeitslosenprojekt, eine am Jugendzentrum angegliederte Beschäftigungsmaßnahme, sowie diverse Angebote rund um das Thema Naturschutz. Dabei gelang es Erich Beyerbach stets, eigene Passionen im Sinne des Gemeinwohls und der Nachhaltigkeit anzuregen, umzusetzen und weiterzuvermitteln. Seinem Einsatz und seiner Beharrlichkeit ist es zu verdanken, dass das Jugendzentrum in der Jugendzentrumsbewegung der 1970er Jahre nicht nur gegründet wurde, sondern diese Einrichtung auch heute noch Bestand hat und der alternativen Jugendkultur einen wertvollen Rahmen bietet, um sich selbst auszuprobieren, mit Meinungen auseinanderzusetzen oder auch sich unterhalten zu lassen. Er hat der Stadt und Dekaden von jungen Menschen ganz selbstlos ein Denkmal gesetzt – und geht nun ebenfalls als ein solches in den wohlverdienten Ruhestand.
Es bedanken sich
das Team,
der Vorstand und
Generationen von Jugendlichen