Seminar à deux!

Es begann und endete am Bahnhof – der Geruch des Stahls, das Rauschen der Züge und die Hitze begleiteten Jenni und meine Wenigkeit (Eric) in Richtung Bad Staffelstein, wo wir unser viertes und damit vorletztes Seminar zusammen verbringen durften.
!Bufdis 13 & 14 in Hochform!

Unser gemeinsames Seminar stand unter dem Titel „Abschluss“.
„Mh, Herr Lehrer! Warum heißt es „Abschluss“, wenn es das Vorletzte ist!?“
– „Gut, dass du fragst!“
Abschluss ist in diesem Sinne mehr als „Ende des theoretischen Teils“ und Beginn der „Erlebnispädagogik“ zu verstehen, denn unser fünftes und dann auch letztes Seminar wird das Vertiefungsseminar sein. Aber nun zum Hauptteil zurück!

Die Woche war randvoll bepackt mit Unterricht, Erlebnissen und abendlichen, evenuell leicht moralisch verwerflichen Gesellschaften.
Unter anderem lernten wir über eben jene moralischen Werte, das Leben eines blinden Menschen und wie man mit der sommerlichen Hitze am besten umgeht, wie an meinem Bild unschwer zu erkennen ist.
Aber die Hitze erlaubte es uns auch des nachts durch Bad Staffelstein zu wandeln und ich kann nicht gerade behaupten während diesen Tagen genügend Schlaf bekommen zu haben. Da gibt es aber auch wenig zu bereuen, man versucht einfach so viel wie möglich zu erleben und zu unternehmen und da reichen die 24 Stunden eines Tages manchmal nicht ganz aus!

(RANDNOTIZ: Dieser See im Hintergrund wurde (oder ist?) als sauberster Badesee Bayerns ausgezeichnet – mann kann tatsächlich seinen eigenen Körper im Wasser sehen!)

Neben anderen Tätigkeiten wie Klettern im Waldklettergarten (Und beim Seilbahnfahren hängen bleiben), oder Kanufahren (Obwohl man nicht nass werden möchte) besuchte ich mit meiner Seminargruppe auch noch einen kleinen Tiergarten, in welchem ein Bufdi arbeitete. Das ganze also hautnah! Was soll ich noch dazu sagen … Ich habe Affen und Waschbären GESTREICHELT! 

Diese niedliche Kreatur heißt übrigens „Banane“. Und weil sie so süß ist dürft ihr diesen Waschbären jetzt alle ansehen. Aww!

PS: Ich kann das Gesellschaftsspiel „Werwolf“ wärmstens empfehlen!

In Liebe, die Bufdis

Rasen määäääähen!!!

Voller Motivation *hust* hat sich Eric den Rasenmäher geschnappt und sorgt dafür, dass unser alles geliebter Garten wieder ansehnlich wird 🙂

„Ansehnlich“ war dieser nämlich nicht mehr und nur mit der Kraft der Motorsense konnte schließlich der Rasenmäher zum Einsatz gebracht werden.

Keller ausräumen!!!

Wir BufDis waren jetzt die letzten zwei Tage damit beschäftigt den Burgbergkeller vom angehäuften Müll des Jugendbüros zu befreien – falls jemand jemals vorhaben sollte Farbe beim crailsheimer Wertstoffhof abzugeben -> das wird nicht funktionieren. 


Als dieses Bild entstand standen wir vor der traurigen Tatsache, keinen Tropfen Flüssigkeit dabei zu haben. Das kommt nächstes mal auf die ToDo-Liste

Freudestrahlend wurde unser JuZe-Bus dann randvoll bepackt.

 

Distorted Summernight

Freitag, 02.06.2017

Die Brasilianische Thrash-Metal Band Jackdevil ist auf Tour durch Europa und wir freuen uns darüber, dass eine ihrer Stationen das Juze sein wird.

https://www.jackdevil.com/
https://www.youtube.com/watch?v=KK0-StlHqfY
https://www.facebook.com/jackdevilband/?ref=ts&fref=ts

Als weiteren Gast dürfen wir die Thrash-Metal Band Nuclear Warfare aus Stuttgart willkommen heißen.
http://www.nuclearwarfare.de/
https://soundcloud.com/nuclear-warfare/albums
https://www.facebook.com/ThrashMetalTank/?fref=ts

Zu guter Letzt freuen wir uns auf die Show der lokalen Grindcore Band False Flag Attack.

https://www.facebook.com/falseflagattackgrind
https://www.youtube.com/user/FalseFlagAttackGrind
https://falseflagattack.bandcamp.com/

Doors: 19:00Uhr
Beginn: ca. 19:30 Uhr
Eintritt: 5€

Osterfolk!

Am Ostersonntag, den 16.04., laden Adieu Tristesse e.V und das Crailsheimer Jugendzentrum zu einem bunten Reigen von kauzigem Antifolk bis zu furiosem Klez´n Roll. Endlich wieder Osterfolk!

Eröffnet wird der Abend von „Momo von der Hirtenwiese“, akustisch wird er hinter die Lieder seiner Idole treten um sie uns bescheiden vorzustellen.

Dann noch ein Solokünstler, auch wenn er als „The Black Elephant Band“ auftritt. Jan Bratenstein ein vielseitiger Künstler, den wir zu Ostern als eigenwilligen Antifolker kennenlernen werden, dessen Musik so klingt, als wäre Jack Black mit Bob Dylan versumpft. Jedenfalls präsentiert er uns ungeschliffene, gestochen scharf auf den Punkt kommende, englischsprachige Songminitaturen voll von schrägem Humor und bitterbösen Weltbetrachtungen, die schlecht gestimmte Gitarre dabei schnörkellos rudimentär, die Stimme ein wütendes Knurren, kaum ein Lied länger als zweieinhalb Minuten. Harr.

Dann „We are Rinah“, eine Band über die wir uns schon freuten, als sie noch „Sidewalk“ hieß. Ebenso leicht, wie Rinah (hebräisch für „Frohgesang“) über die Lippen geht, verfeinert die Band eingängige, englischsprachige Rockmusik mit Balkan- und Klezmerelementen. Über Genregrenzen hinweg werden feine Melodien, dramatische Riffs und gekonntes Songwriting geboten. Kurz: Klez’n’Roll.
Das Mädchen und die fünf Jungs der Stuttgarter Band haben viel Konzert-Erfahrung im Gepäck und somit überzeugen die Songs live dermaßen. Die Show ist großer Tanzsport, absolut energiegeladen, voller Spielfreude und zaubert ein zufriedenes Grinsen auf die verschwitzten Gesichter der Konzertbesucher.

Also raus aus dem Osternest und rein in die Folkpit! Einlass: 20.00 Uhr.

Erich Beyerbach

Mit dem 31. März 2017 endet die Amtszeit von Erich Beyerbach — alias Barny — und damit auch eine beeindruckende Ära, wie es sie so in Crailsheim noch nicht gegeben hat.

Als Gründungsmitglied und ehemaliger Vorstand des Jugendzentrum Crailsheim e.V. im Jahr 1974, also vor ziemlich genau 43 Jahren, engagierte er sich in den folgenden Jahrzehnten in der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Crailsheim und war dem selbstverwalteten Jugendzentrum mit seinen zahlreichen ehrenamtlichen Vorständen stets ein solidarischer Berater, Unterstützer und Wegbereiter unterschiedlichster Projekte. So entstanden unter seiner Führung das Arbeitslosenprojekt, eine am Jugendzentrum angegliederte Beschäftigungsmaßnahme, sowie diverse Angebote rund um das Thema Naturschutz. Dabei gelang es Erich Beyerbach stets, eigene Passionen im Sinne des Gemeinwohls und der Nachhaltigkeit anzuregen, umzusetzen und weiterzuvermitteln. Seinem Einsatz und seiner Beharrlichkeit ist es zu verdanken, dass das Jugendzentrum in der Jugendzentrumsbewegung der 1970er Jahre nicht nur gegründet wurde, sondern diese Einrichtung auch heute noch Bestand hat und der alternativen Jugendkultur einen wertvollen Rahmen bietet, um sich selbst auszuprobieren, mit Meinungen auseinanderzusetzen oder auch sich unterhalten zu lassen. Er hat der Stadt und Dekaden von jungen Menschen ganz selbstlos ein Denkmal gesetzt – und geht nun ebenfalls als ein solches in den wohlverdienten Ruhestand.
Es bedanken sich
das Team,
der Vorstand und
Generationen von Jugendlichen