Eine ereignisreiche, kreative und vor allem kinderbunte Woche ist nun vorbei. Es haben zahlreiche Kinder/Jugendliche am Programm teilgenommen, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten. Als Gemeinschaftsprojekte sind ein großes, buntes Wimmelbild und ein Riesenrad, das sich sogar dreht, entstanden.
Einen kleinen Einblick in die Kreativwoche ermöglichen die kommenden Bilder!
Spielerische Plakatgestaltung als Begrüßung mit den Kindern der Klasse 3 der LSS
Jedes Jahr sterben Unmengen von Tieren an den Folgen der GRENZENLOSEN Umweltverschmutzung. Wie der Plastikmüll in die Meere gelangt, in wie fern wir selbst dafür verantwortlich sind und was wir dagegen tun können war das aktuelle Thema der Kinder- & Jugendkulturwoche im Jugendzentrum.
Nachdem die Kinder sich eigenhändig zu den verschiedenen Gründen der Meeresverschmutzung informiert hatten, ging es raus zum Plastikmüll sammeln. Alle haben fleißig gesammelt, um damit nachzustellen, wie es einem vorerst gesunden Vogel ergehen kann, wenn die Meere mit Müll überfüllt sind.
Der Mageninhalt des Vogels besteht nun nur noch aus Plastikmüll, weshalb er mit vollem Magen verhungert. Dieses qualvolle Schicksal erleiden nicht nur Vögel, sondern auch Wale, Delfine, Meeresschildkröten uvm. Doch Plastik ist nicht nur gefährlich für Tiere, sondern auch für uns Menschen. Durch den Verzehr von Meerestieren, die Plastik mit ihrer natürlichen Nahrung verwechselt haben, gelangt das Plastik in den menschlichen Körper, was viele Gefahren mit sich bringt.
Man selbst kann viele Dinge tun, um dem Leid entgegen zu wirken. Jede Person, die auf ihren Plastikkonsum achtet, hilft nicht nur der Umwelt, sondern auch sich selbst. So kann man beim Einkaufen statt einer Plastiktüte eine Stofftasche von zuhause verwenden oder einen Korb aus Bambus. Wer nicht in den Discounter geht, um sein Gemüse zu kaufen, sondern auf den Markt, vermeidet nicht nur Plastikmüll, sondern bekommt frische Ware aus der Region.
Wer am Thema Plastik und seine Auswirkungen interessiert ist, findet bei uns im JuZe verschiedene Flyer, die man gerne mitnehmen darf! 🙂
Heute hatte ich auf meinem zweiten Bufdi-Seminar in Bad Staffelstein eine äußerst Lehrreiche Erfahrung: Ich war einen Nachtmittag lang Rollstuhlfahrerin.
Regina im Rollstuhl in Bamberg.
Es fing an mit dem komplizierten Einsteigen in den Zug, der uns nach Bamberg fuhr. Alleine hat man keine da keine Chance. Beim Einkaufen ist man oft auf andere angewiesen, weil man nicht an die hohen Regale kommt. Auch auf Kopfsteinpflaster bekommt man alleine Schwierigkeiten, denn es ist wirklich schwer darauf zu fahren. Ich habe sogar versucht wie mit gelähmten Beinen die Rollstuhlfahrertoilette zu benutzen (das war ebenfalls verdammt schwer). Das Schlimmste meiner Meinung nach war jedoch, dass man die ganze Zeit in der selben Position sitzen muss. Mit der Zeit fühlten sich meine Beine auch ganz schwer an und es fühlte sich merkwürdig an, als ich wieder frei laufen durfte.
Letztendlich denke ich, dass ich mir einen guten Eindruck davon machen konnte, wie es ist mit einem Rollstuhl zu leben. Ich schätze Bamberg als eine sehr rollstuhlgeeignete Stadt ein, was eine große Hilfe für mich und meine Begleiterinnen war.
Meine Handschuhe mit Gummi-Aufdruck waren mir vertauscht angezogen ebenfalls eine große Hilfe, wurden aber leider ein wenig in Mitleidenschaft gezogen (war es alle Mal wert!)
Den ganzen Herbst waren wir Bufdis auf unseren Paten-Streuobstwiesen unterwegs, um Äpfel zu sammeln. Wir haben Kuchen gebacken, Apfelsaft mit Schulklassen selbst gepresst und in Triensbach Apfelsaft pressen lassen.
Apfelsaftpressen ist aufwendiger als man denkt.
Wer Interesse an dem leckeren Saft hat, kann bei uns 5l-Bags für jeweils 5€ erwerben!
Juhu! Hier kommt ein kleiner Rückblick vom Sommerfest am 18. Juli 2015
Nochmals vielen Dank an alle, die bei den Vorbereitungen und beim Fest selber so tatkräftig mitgewirkt haben!
Uns hat es sehr großen Spaß gemacht und wir hoffen, es hat allen Gästen gefallen und sie konnten vielleicht sogar das ein oder andere Schätzchen auf dem Flohmarkt ergattern.
super Unterhaltung bei Live-Musik… und die Möglichkeit mitzugestalten – auf unserer offenen Bühneviele Stände luden zum stöbern, suchen und finden ein
unser Grillmeister – fleißig wie immersuper viel Spaß hatten unsere großen und kleinen Gäste mit dem Bällebad